Delegation der Behandlungspflege: Perspektiven für die praktische Umsetzung

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Artikelnummer: 5015 Kategorie:

Beschreibung

Streitigkeiten über die Zuordnung der Behandlungspflege bilden eine der ungelösten Schnittstellen zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung. Neben dieser sozialversicherungsrechtlichen Konkurrenz wohnt dem Thema „Behandlungspflege“ aber auch eine zivil-, straf- und ordnungsrechtliche Dimension inne. Die Qualifikation des eingesetzten Personals ist in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung.

Inhalt dieses Buches sind die Erörterungen der Fragestellungen, was unter dem Begriff der Behandlungspflege in stationären Pflegeeinrichtungen verstanden werden kann und wer zur Übernahme der behandlungspflegerischen Tätigkeiten befähigt ist. Vermittelt werden u.a. praktische Ansätze, um pflegerische Hilfskräfte in das Tätigkeitsfeld der medizinischen Behandlungspflege von stationären Pflegeeinrichtungen zu integrieren.

Zusätzliche Information

Autor

Marco Di Bella

Aus der Reihe

Kölner Schriften für das Gesundheitswesen

Auflage

1. Auflage

Erscheinungsdatum

09.06.2008

Seitenumfang

110 Seiten

Einband

Gebunden (Hardcover)

ISBN

978-3-9811681-1-2 (Print), 978-3-9811681-5-0 (Digital),

Verlag

G&S Verlag

Videobeitrag

Leseprobe und mehr

Rezensionen

„(…) mit dem Wissen aus diesem Buch können heikle Situationen bei der Zuordnung von Behandlungspflege vermieden werden.“ Elisabeth Girard-Hecht, in: Altenpflege 2/2009, S. 55 „(…) Seine eigentliche Stärke gewinnt das Werk aber in der Beschreibung der organisatorischen Voraussetzungen, die geschaffen werden müssen, um die Grundlagen für ein tragfähiges Modell zur Delegation von Behandlungspflege zu entwickeln. Präsentiert wird ein modulares Einarbeitungs-/Schulungskonzept mit dem alle Beschäftigten einer Pflegeeinrichtung angemessen in die Arbeitsabläufe integriert werden können. Das Buch von Marco Di Bella ist in dieser Hinsicht richtungsweisend und bietet dem Leser eine einzigartige Stütze in der rechtlichen Auseinandersetzung um das Profil eines potenziellen Delegationsadressaten.“ RA Hubert Klein, in: RDG 4/2008, S. 168